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Schlaf- und Jogginghose für den großen Mann

Der große Mann kommt nähtechnisch immer als letzter dran und damit ein wenig zu kurz. Das ist zum Einen arbeitsbedingt, weil er im Büro nur Hemden trägt und dadurch einfach weniger von mir Genähtes braucht. Es sei denn, ich wage mich irgendwann daran, Hemden zu nähen. Noch scheue ich mich vor dem Aufwand. Zum Anderen brauchen die Kinder öfter neue Sachen, weil sie so schnell wachsen und die eigene Garderobe soll ja auch nicht zu kurz kommen. Ganz zu Schweigen von dem Shop, der ja ebenfalls gefüllt sein möchte.

Nun darf er sich aber doch mal freuen. Er beschwert sich nämlich regelmäßig – zumindest in seiner Bedarfszeit vom Herbst bis zum Frühjahr  – dass er keine schönen Schlafhosen hätte. Seine eigentlich einzige ist ein „missglücktes“ Ergebnis aus meiner Anfangszeit im Nähen. Sie passt zwar, aber schön ist anders. Denn man sollte keinen Jerseystoff für ein Schnittmuster für Baumwollstoffe verwenden. Gleich mal was gelernt damals. Nun bekommt er jedenfalls eine schicke.

Das Schnittmuster ist die Jogginghose Alex. Da die Hose ja zum Schlafen sein soll, habe ich auf die Reißverschluss- und die Gesäßtaschen verzichtet und einfache Nahttaschen eingesetzt, damit nichts drückt. Eine Tasche für Handy, Taschentücher o. ä. musste aber sein.

Trotz einiger Bedenken in Sachen Bequemlichkeit habe ich mich im Bund für die Variante mit Gummizug und Kordel entschieden. Der große Mann hat nämlich in der letzten Zeit etwas abgenommen und da die Hose eine Überraschung ist, konnte ich ihn leider nicht ausmessen und habe seine Maße anhand der alten Maße geschätzt. Die Kordel ist so gesehen meine Sicherheitsleine, damit die Hose auch passt. Ich habe bewusst eine flache gewählt. Drückt mir die Daumen, dass sie im Liegen nicht drückt. Genäht habe ich die Größe M.

Edit: Die Hose passt super, nichts drückt und der große Mann ist glücklich. Besser kann es nicht laufen. 🙂

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Dinosaurier-Kostüm

Die Dinosauerier-Phase des Kleinen Engels hält weiterhin an und so hat er jetzt schon beschlossen, an Halloween als Dino zu gehen. Nun bin ich allerdings nicht so der Fan von aufwändigen Kostümen, die nur eine Zeit lang und über dicke Jacken schon mal gar nicht passen. Da musste ich mir also etwas einfallen lassen. Eine Idee war allerdings schnell vorhanden. Denn der Kleine Engel steht auch auf Superhelden (kennt er alle nur aus der Kita, aber egal) und so hatte ich in weiser Voraussicht letztens schon mal ein Schnittmuster für einen Superheldenumhang ausgedruckt. Es ist das Superhelden-Cape von Kid5. Während des Nähens habe ich natürlich vergessen, Fotos zu machen, aber ich beschreibe es euch. Während des ganzen Arbeitsprozesses hatte ich immter wieder tatkräftige Unterstützung vom Kleinen Engel. Er hat sich die Stoffe ausgesucht, das Schnittmuster und teilweise den Stoff zugeschnitten, mir Stecknadel gereicht oder abgenommen und die Pedale der Nähmaschine betätigt.

Den Schnitt habe ich insgesamt viermal ausgeschnitten und den Stoffbruch weggelassen, dort jedoch eine Nahtzugabe von 0,7cm eingefügt. Da ich Stoffreste verwendet habe, konnte ich auch gar keinen Bruch legen. Denkt beim einzelnen Zuschneiden unbedingt daran, dass ihr das zweite Schnittteil gegengleich zuschneidet. Ich weiß, wovon ich rede… Fällt aber zum Glück nicht so auf. 😉 Ich habe alle Nähte mit der Overlock genäht. Mit der Nähmaschine geht es aber auch. Dann müssen allerdings alle Kanten mit einem Zick-Zack-Stich versäubert oder gleich mit der Zick-Zack-Schere zugeschnitten werden.

Anschließend habe ich acht Dreiecke aus dem hellgrünen Stoff ausgeschnitten und sechs davon paarweise an zwei Seiten zusammengenäht, gewendet, kurz gebügelt und mit etwas Füllwatte gestopft. Meine Dreiecke haben eine Seitenlänge 17cm. Wenn ihr sie kleiner macht, dann passen auch mehr auf den Umhang und ich vermute, dass man die dann auch nicht füllen muss. Ich wollte jedoch, dass die Rückenszacken etwas Stand haben. Die drei Dreiecke werden mit der offen gebliebene Grundseite  jetzt rechts auf rechts an die „Bruchkante“ eine Capeteils gesteckt. Die erste Zacke etwa 5cm vom Hals entfernt und die anderen beiden gleichmäßig verteilt. Dann wird das gegengleiche Capeteil rechts auf rechts Bruchkante auf Bruchkante mit den Zacken gesteckt und genäht. 

Auch die anderen beiden Capeteile werden am Bruch rechts auf rechts zusammengenäht. Hattet ihr genug Stoff, um den Schnitt im Bruch zuzuschneiden, so entfällt dieser Schritt.

Das letzte Dreieck kommt an den Schwanz. Dafür habe ich von dem dunkelgrünen Stoff ein schmales, langes Rechteck geschnitten, an der lange Seite in den Bruch gelegt und die gegenüberliegende Seite geschlossen. Den fertigen Schlauch habe ich gewendet und mittig rechts auf rechts an eine Seite des Dreiecks gesteckt, ein zweites Dreieck ebenfalls rechts auf rechts darübergelegt und alles mit einer Wendeöffnung von ca. 5cm zusammengenäht. Dann habe ich es gewendet, mit etwas Füllwatte gestopft und die Wendeöffnung per Hand mit dem Matratzenstich geschlossen.

Ich habe mich am Hals für einen CamSnap-Druckknopf als Verschluss entschieden und deshalb an jedes Capeteil etwas stärkere Vlieseline an die spätere Position des Knopfes gebügelt.

Nun kann man den Schwanz mittig rechts auf rechts mit der Spitze in Richtung Halsausschnitt an ein Cape, das zweite Cape rechts auf rechts darüber legen und alles rundherum zusammenstecken. Näht einmal rundherum und lasst eine Wendeöffnung von 10cm, sodass eure Hand bequem hindurch passt. Das erleichtert das Wenden.  Ich habe die Wendeöffnung an der unteren Kante gelassen, ihr könnt sie aber auch an der Seite lassen. jetzt das Cape durch die Wendeöffnung auf rechts wenden. Die Öffnung könnt ihr per Hand mit dem Matratzenstich schließen. Ich habe das Cape jedoch noch einmal rundherum abgesteppt und dabei die Wendeöffnung geschlossen.

Zum Schluss habe ich noch den Druckknopf angebracht.

Der kleine Engel liebt seinen Umhang und ist sehr stolz, dass er ihn alleine an- und ausziehen kann.

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Fahrradausstattung

Der große Mann fährt nach Möglichkeit immer mit dem Fahrrad zum Bahnhof. Bei den herbstlichen und bald auch (hoffentlich!) winterlichen Temperaturen, wird es jedoch ziemlich zugig und gerade die Ohren frieren sehr. Damit er weiterhin sportlich unterwegs sein kann, habe ich ihm ein Mützenset mit Fahrradmotiv genäht: Ein Schlauchschal für die milderen Temperaturen und eine Wendebeanie mit Schlupfschal für die kälteren Morgende und Abende.

Für den Schlauchschal habe ich ein Rechteck mit den Maßen 50cm x 40cm aus Jersey ausgeschnitten, die obere und die untere Kante mit der Overlock versäubert und die Seiten rechts auf rechts mit der Overlock zusammengenäht. Danach noch gewendet und fertig ist der Schlauchschal. Der passt auch wunderbar unter den Helm.

Die Wendebeanie und den Schlupfschal habe ich mit schwarzem angerauten Sweat gefüttert. Sollte ja auch bei dienstlichen Terminen seriös tragbar sein. Der Sweat ist kuschelig weich und trägt nicht zu sehr auf. Alpenfleece wäre für das Fahrradfahren zu warm geworden und hätte vermutlich auch nicht unter den Helm gepasst.

Der große Mann hat sich sehr gefreut.

Die Wendebeanie und den den Schlupfschal findet ihr übrigens auch in meinem Shop.

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Ärmelreparatur

Dem großen Mann war eines seiner Hemden am Ellenbogen durchgescheuert. Erst wollte er es zur Gartenarbeit anziehen oder mir zum Upcyclen und Zerschneiden geben. Doch ich fragte ihn, ob er nicht ein Kurzarmhemd haben wolle. Zum Zerschneiden war mir das Hemd nämlich zu schade, denn bis auf das Loch im Ärmel war es noch gut in Schuss. Der große Mann war sehr erfreut über meine Idee und so setzte ich mich an die Nähmaschine. Ich maß von der Schulter eine gerade Linie ab, wie lang der Ärmel bleiben sollte und fügte eine Saumzugabe von 4cm hinzu. Zögerlich schnitt ich die Ärmel ab. Den Saum bügelte ich zweimal zu je 2cm um und siehe da: Ein neuer, kurzer Ärmel! Auf der anderen Seite verfuhr ich genau so und fertig war das neue Hemd. Ich freue mich jedes Mal, wenn der große Mann es anzieht, dass die Umwandlung so gut geklappt hat und er es weiter tragen kann.

Edit: Für ein Männerhemd ist mir der Saum zu schmal geworden. Die Naht sollte schon zwei bis drei cm vom Ärmelrand entfernt sein. Beim nächsten mal werde ich 6cm Saumzugabe zufügen und zweimal zu je 3 cm umbügeln.

Der Saum von außen.
Der Saum von innen. Beim nächsten Mal werde ich knappkantiger absteppen, obwohl der Stoff dank seiner Stabilität nicht umklappt.
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Sommerpucksack

Rosi von Schnabelinas Blog hatte zu einem offenen Probenähen aufgerufen, an dem ich unbedingt teilnehmen musste. Es sollte ein Sommerpucksack aus Jersey und Sweat genäht werden. Hier ist das gut Probestück in Größe 68, da die kleine Blume gerade genau 62cm lang ist und der Pucksack ja auch noch etwas länger passen soll. Er hat eine Sommer- und eine Winterseite. Die Sommerseite dürfte euch bekannt vorkommen. 😉 Der Stoff ist nun fast aufgebraucht und reicht leider nicht mehr für ein ganzes Projekt. Ihr werdet ihn aber bei Gelegenheit irgendwo nochmal wiederfinden.

Die andere Seite ist aus kuscheligem Sweat genäht. Dadurch ist es bei mir auch mehr ein Übergangspucksack für den Herbst oder sogar für den Winter geworden. Die Pinguine unterstreichen die Verwendung des Pucksacks in der kalten Jahreszeit. Wenn man Sommersweat verwendet, dann taugt der Pucksack bestimmt deutlich besser für den Sommer.

Wie ihr seht, können die Füße entweder herausschauen oder aber im Sack verschwinden. Dafür gibt es zwei Öffnungen mit Bündchen wie bei einer Hose. Somit lässt sich der Pucksack prima an schwankende Temperaturen auch innerhalb einer Nacht anpassen. Den kleinen Babys kann man beim Stillen nachts die Füße herausholen oder wieder hineinstecken und größere Kinder können das selbst nach ihrem Wärmebedürfnis machen.

In der Größe 68 finde ich jedoch die Beinbündchen zu lang geraten. Ich habe sie deshalb zur Hälfte umgeschlagen. Wenn ich der Blume die Bündchen in er kompletten Länge anziehe, dann staut sich der Stoff des Pucksacks für meinen Geschmack zu sehr. Am oberen Bild kann man sehen, dass auch die Gesamtlänge ziemlich viel Freiraum lässt. Da ich ja nun die nächste Größe gewählt habe, habe ich zur Anprobe mal das Bauchbündchen komplett umgeschlagen, um den Pucksack um 9,5cm zu verkürzen. Er war aber immer noch sehr lang. Ich denke, hier können noch ca. 4 bis 5cm in der Länge unten weggenommen werden.

Besonders schön ist, dass die Bündchen so an beide Stoffseiten angenäht werden, dass sie jeweils alle Lagen verbinden und keine Nähte zu sehen sind. Auch der Bauchbund sitzt körpernah ohne einzuengen. Ich habe ihn jedoch etwas verschmälert, da ich nur noch 35cm von dem Bündchen hatte.

Letzte Nacht haben wir den Pucksack schon eingeweiht und er hat super Dienste geleistet! Obwohl wir über 20°C im Schlafzimmer hatten, hat die Blume weder gefroren noch geschwitzt. Das finde ich beachtlich, wenn man bedenkt, dass ich sie in kuscheligen Sweat gepackt hatte und sie auch noch einen Flanellschlafanzug, allerdings ohne Body, trug.

Ich bin sehr gespannt, wie die endgültige Fassung des Schnittmusters passen wird!

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Neue Schlafanzüge

Bei uns ist es seit Wochen unglaublich warm und trocken. Sämtliche Unwetter, die etwas Abkühlung und dringend benötigten Regen bringen würden, ziehen grundsätzlich an uns vorbei. Nur weil der kleine Mann ebenfalls seit Wochen um spätestens halb sechs Uhr morgens wach ist, können wir die dann noch existierende frische Morgenluft ins Haus lassen. Denn um spätestens acht Uhr haben wir draußen schon zwanzig Grad. Somit schaffen wir es, dass sich die Zimmer nicht ins Unerträgliche aufheizen. Dennoch ist es ziemlich warm, sodass wir die Decken gegen einfache Laken zum Zudecken getauscht haben. Der kleine Mann deckt sich jedoch nachts immer wieder auf. Deshalb ist es mir nichts, ihn nur in Unterwäsche schlafen zu lassen. Leider hat er keine gemütlichen kurzen Schlafhosen. Da musste ich also schnell noch eine nähen. 🙂 Und weil es einfach netter ist, gab es auch gleich ein passendes kurzes Schlafshirt dazu. Ich hätte ihm auch nur ein T-Shirt anziehen können, aber das wäre ja langweilig. 😛

Für den kleinen Rabauken, der gerade Wetter bedingt im Garten viel mit Wasser spielt, kam der Piratenstoff gerade recht. Und weil ich noch genug Stoff hatte und Partnerlook einfach hinreißend ist, bekam die Blume auch noch einen kurzen Schlafanzug. Ein einfacher Body ist ja genau so langweilig, wie die einfachen T-Shirts, nicht wahr? ;P

Sind die beiden nicht goldig?!

 

 

Der Schnitt ist das kostenlose Schlafanzug-E-Book Emil(y) shorty von heidimade. Der Zweiteiler ist in Größe 98/104  und der Einteiler mit Knopfleiste in 62/68 genäht. Noch sind sie etwas zu groß, aber beide Kinder wachsen momentan sehr schnell. Bei der Blume sind die große Größe und der Jersey doppelt von Vorteil, da sonst die Stoffwindeln nicht hineinpassen würden. Von dieser kommt auch die „Beule“ im Schritt. Hier gäbe es Schnittmusterentwicklungsbedarf meinerseits, damit auch solche Einteiler ohne Zerren passen. Mal sehen, ob ich mich daran traue.

Beim kleinen Mann passt der Bauchbund der Hose sehr gut. Allerdings ziehe ich wegen seiner schmalen Statur immer noch einen Gummi mit ein. Insgesamt ist der Schlafanzug an ihm aber sehr luftig geschnitten. Das passt gut zum Wetter, ist aber definitiv nur als Haus- oder Schlafanzug tragbar. Wenn wir das Haus verlassen, ist mir ein etwas engerer Schnitt für ihn lieber.

Für die Ärmel und Beine habe ich faule Bündchen mit der Overlock genäht. Diese wollte ich unbedingt mal ausprobieren. Sie waren ganz fix genäht. Allerdings finde ich, dass die Bündchen dadurch labberig wirken. Beim nächsten Mal werde ich definitiv wieder normale Bündchen – entweder mit Bündchenware oder aus Jersey – annähen.

 

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Neubeginn

Die letzten Monate ist es hier sehr ruhig zugegangen. Ich hatte kurz nach dem Start meines Blogs und des Shops in der Uni sehr viel zu tun, sodass ich AlltagsEdel erst einmal pausieren musste. Als „beruflich“ wieder etwas Ruhe eingekehrt war, durften wir erfahren, dass unser kleiner Mann ein Geschwisterchen bekommen wird. Leider verlief der Beginn der Schwangerschaft für mich äußerst beschwerlich. An Nähen oder dergleichen war gar nicht zu denken. Und als es mir wieder besser ging, begann das neue Semester. Ich habe meinen Stundenplan dann ordentlich vollgestopft, um vor der Geburt noch so viel wie möglich abarbeiten zu können. AlltagsEdel musste auch hier wieder zurückstecken. Zu guter Letzt stand auch noch zwei Monate vor Entbindungstermin ein Umzug an.

Doch jetzt ist alles überstanden und wir sind glückliche Eltern und großer Bruder einer kleinen Blume! Sie ist ein sehr entspanntes Baby, sodass ich jetzt regelmäßig zum Nähen kommen werde. Momentan werden zwar erst noch die Kinder benäht, aber damit bin ich so gut wie durch und dann stocke ich den Shop ordentlich auf! Neue Stoffe warten schon sehnsüchtig darauf, vernäht zu werden. Sogar ein paar Bio-Stoffe sind dabei. Mein dringend benötigtes Stillshirt und die geplante Überraschung für den großen Mann schiebe ich dann wie immer irgendwo dazwischen. Aber Psst! Nichts verraten! 😉

Bis es soweit ist, versuche ich nebenbei ein bisschen Werbung zu machen und fleißig meine neuen Visitenkarten zu verteilen. Sie sind richtig schick geworden.  Ich bin sehr stolz darauf!

Ein Jahr nach der Gründung von AlltagsEdel stehe ich also erneut in den Startlöchern und auch wenn momentan alles noch etwas leer aussieht, so scheut euch nicht, mich anzuschreiben, wenn ihr Fragen, Wünsche oder Anregungen habt! Ich werde alles schnellst möglich beantworten bzw. Aufträge bearbeiten. Ich freue mich immer ganz besonders, wenn ich Kundenwünsche umsetzen darf. 😀

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Bezahlmöglichkeiten

Ich bin zufrieden!

Denn ihr könnt jetzt endlich über Paypal oder Paypal Express Checkout bezahlen. Die Einrichtung des Paypal-Dienstes hat mich mehrere Tage in Anspruch genommen und ich durfte viele Tutorials zur Einrichtung von Paypal durchlesen. Ganz von alleine habe ich dabei mehrmals fast meine Nerven verloren und meinen Mann ordentlich genervt. Aber selbst er, der sich in computertechnischen Angelegenheiten sonst deutlich besser auskennt als ich, musste am Ende zugeben, dass ich mittlerweile mehr in der Materie stecke als er und er mir deshalb nicht weiterhelfen könne. Wenn das mal kein Lob ist! 🙂

Natürlich könnt ihr auch weiterhin ganz normal per Banküberweisung bezahlen.

 

 

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Bürokratie geschafft!

Jetzt sind alle Ämter informiert und einem Start steht nun nichts mehr im Wege!

Ich habe nun

  • eine Gewerbeanmeldung,
  • eine Anmeldung beim Finanzamt,
  • eine Steuernummer und Alltagsedel bei der
  • Krankenkasse,
  • Rentenversicherung und
  • der IHK bzw. HWK angemeldet.

Ab dem 1. Februar darf ich nun ganz offiziell die Welt ein wenig hübscher und bequemer machen!

Ich kann es kaum erwarten und gehe jetzt schon still und leise auf Stoffsuche, damit ich direkt loslegen kann. Dabei habe ich einige Läden und Onlineshops ausfindig gemacht, die ganz tolle Stoffe anbieten. Am Ende werde ich wohl vor der berüchtigten Qual der Wahl stehen…

Eins ist jedoch ganz sicher: Ihr könnt euch auf zauberhafte AlltagsEdeleien freuen!

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Vorbereitungen

Damit der Shop bald starten kann bin ich bzw. sind wir fleißig am Planen und Vorbereiten:

  • Produkte entwerfen
  • Finanzierung überlegen
  • Probenähen
  • und und und…

Der kleine Mann setzt sich jetzt schon vor die Nähmaschine und fordert laut: „Mama nähn!“ Ihm scheinen die Sachen zu gefallen. 😉

Hier ein kleiner Blick hinter die Kulissen: Das erste Probestück mit Stoffen aus dem Fundus. Wer errät, was es ist?

erstes-probenaehen